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Gemeinschafts-Brief der Bürgerinitiative Cattenom Non Merci & der Aarhus Konvention Initiative:

Frau Bundesumweltministerin Svenja Schulze; ersuchen Sie in Frankreich um eine Beteiligung an einer rechtsverbindlichen, grenzübergreifenden Strategischen Umweltprüfung (SUP) bezüglich der bekannt gewordenen Laufzeitverlängerungen der französischen Atomreaktoren? Hier weiter lesen—————————————————————————————————–

AUFRUF zur TEILNAHME AN DER PETITION: NEIN zum Atommüllendlager an der Grenze – NEIN zum Atomausbau in Tschechien https://www.openpetition.eu/at/petition/online/kein-atommuellendlager-in-tschechien-an-oesterreichs-grenze

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Im Falle eines Super-Gau im AKW Cattenom wird die Saar/Lor/Lux-Region auf unabsehbare Zeiten unbewohnbar;

Anstatt sich weiterhin auf den Eingriff der Souveränität eines anderen Landes zu berufen, fordern wir, dass Deutschland und Luxemburg von politischer Ebene konkret grenzübergreifende Verhandlungen mit Frankreich führen, dass der Ausbau Erneuerbarer für den in Frankreich notwendigen Energieverbauch mit einer festgesetzten Frist voran getrieben wird und dass das AKW Cattenom aus sicherheitsrelevanten Gründen kurzfristig mit einer festgesetzten Frist abgeschaltet wird. Sich weiterhin auf den Eingriff auf die Souveränität eines anderen Landes zu berufen, ist einem KFZ ohne Bremsen gleich zu sehen.

Den Anteil der Atomenergie will Frankreich von 75 auf 50% senken; das bedeutet auch, dass in Frankreich AKWs geschlossen werden, um dieses Ziel zu erreichen; aus diesem Grund ist von politischer Ebene weitaus mehr Druck auf Frankreich auszuüben, damit Cattenom zu den AKWs gehört, dass als bekannter Schrottmeiler am besten sofort abgeschaltet gehört.